26. Juni 2017

Ein neues Möbel {Blick ins Wohn- und Esszimmer}



Hallo ihr Lieben

Endlich lasse ich hier auch mal wieder was von mir hören. 
In den letzten Wochen war viel los und es war einfach zu heiß in unserer Dachwohnung um noch viel mehr als das Nötigste zu arbeiten. 
Nun hat es aber abgekühlt in der Wohnung und die Foodstyle-Workshops sind vorbei. 
(Mehr davon in einem nächsten Post)
So kam ich nun endlich dazu die vielen Bilder auf meiner Speicherkarte zu sichten. 

Dort schlummerten unter anderem auch diese Bilder. 





Seit ein paar Wochen haben wir nämlich ein neues Möbel.
Das musste natürlich mit der Kamera festgehalten werden - für euch, wohlgemerkt. :-)

Aufmerksame Leser haben sicher bereits bemerkt, um was für ein neues Möbel es sich handelt. 
Es ist ein Vitrine
Ja, tatsächlich eine Vitrine. 
Wir hatten schon mal eine, die war damals komplett aus Glas und musste irgendwann weichen, weil sie nicht mehr in mein Konzept passte...

Nun, die neue, alte Vitrine hat mir eine Nachbarin geschenkt.
Bin ich nicht ein Glückspilz?
Sie ist weggezogen und fragte mich eines Tages: "Gabriela, du magst doch so alte Sachen. Ich hätte da noch eine Vitrine die ich nicht mitnehmen will. Willst du sie mal anschauen kommen?"
Natürlich, schauen kann man immer. 
Und als ich sie sah, musste ich auch garnicht lange überlegen, ob ich sie will oder nicht und ob ich überhaupt Platz habe oder nicht. 
Sofort war klar, die zieht drei Stockwerke hoch. 




Der Platz war auch sofort klar. 
Dafür musste der alte Holzschrank weichen. 

Die Vitrine hab ich passend in weiß gestrichen und die Glastablare durch Holztablare ersetzt. 

Mir gefällt der Blick in unsere Wohnung jetzt enorm. 
Wie gefällt es euch?





Der Schrank steht nun auf der gegenüberliegenden Seite. 
Dort wo an Weihnachten der Tannenbaum jeweils steht....
Fragt nicht wo wir den dann aufstellen.
Noch geht es ein paar Wochen bis Weihnachten. 
(Ich will noch garnicht daran denken...)






Ich finde, der Schrank passt viel besser auf diese Seite. 
Hier harmoniert er gut mit dem Holzrahmen von dem großen Bild. 

Noch ein Blick in die andere Richtung.
Da hat sich nicht viel geändert. 





Das war's dann auch schon wieder.
Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in unsere Wohnung gefallen. 

Ich hab noch einige sehr viele Bilder die darauf warten gezeigt zu werden. 
Zum Beispiel von den schönen Torten von den 2 vergangenen Foodstyle-Fotoworkshops. 

Bis bald und liebste Grüsse aus der Dachwohnung.

Gabriela











5. Juni 2017

Holunderblütentarte


Hallo ihr Lieben

Hier kommt das versprochene Rezept mit Holunder welches ich unseren Gästen gestern als Nachtisch serviert habe. 
Holunderblütentarte
Knusprig, crèmig und unheimlich leeeecker. 







Das Rezept reicht für eine Tarteform von 36 x 13 cm, die es bei Bakeria gibt.

Die Tarte besteht aus einem köstlich knusprigen Mürbeteigboden, welcher ganz einfach herzustellen ist.



Mürbeteig:
250 g Mehl
50 g Puderzucker
150 g Butter kalt
1 EL Milch


So wird's gemacht: 
Ofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Mehl und Butter von Hand krümelig vermengen und den Zucker hinzufügen. 
Milch hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten. 
Sollte der Teig zu trocken sein, kann man noch etwas Milch dazu geben. 
Den Teig zwischen Klarsichtfolie, damit er nicht klebt, ausrollen und danach in die Form geben (ohne Folie...).
An den Rändern andrücken und den überschüssigen Teig abschneiden. 

Teig mit Backpapier belegen, Kirschsteine oder Backlinsen auf dem Backpapier verteilen und Teig ca. 20 Minuten bei 180°C Ober/Unterhitze blind backen.
Backlinsen und Backpapier entfernen und nochmals ca. 8 Minuten backen.
Auf einem Tortengitter abkühlen lassen.








Holunderblütencreme:
100 g weiße Schokolade
200 g Crème fraîche
150 g Frischkäse
100 g Naturejoghurt
50 g Puderzucker
12 Blatt Gelatine

Und so wird's gemacht: 
Gelatine in einer Schüssel mit Wasser einweichen. 
Schokolade und Crème fraîche über einem Wasserbad  zusammen unter Rühren schmelzen. 
Frischkäse, Naturejoghurt und Holunderblütensirup mit dem Schneebesen unterrühren und den Puderzucker dazusieben. 
Die Gelatine ausdrücken und in einer Pfanne mit 2 EL der Crème auflösen. (nicht zu heiss)
Aufgelöste Gelatine durch ein Sieb zur Crème giessen und gut umrühren. 
Nun die fertige Crème sofort auf den Mürbeteigboden gießen und im Kühlschrank 2-3 Stunden fest werden lassen. 







Die Kombi aus knusprigem Boden und cremiger Füllung ist wahnsinnig lecker!
Auch unseren Gästen hat die Tart sehr gut geschmeckt, gell Daniela. :-)

Ich wünsch euch morgen einen guten Start in die kurze Arbeitswoche. 
Für mich geht es bereits wieder ans Backen. 
Der erste Foodstyle-Fotoworkshop steht diesen Mittwoch an. 
Ich freue mich schon ganz fest auf die Mädels. 

Bis bald & liebe Grüsse

Gabriela











4. Juni 2017

Freundschaften & Tiramisutörtchen

Guten Morgen ihr Lieben

Genießt ihr das lange Pfingstwochenende?
Wir tun das grad in vollen Zügen und pflegen unsere sozialen Kontakte
Im Sommer ist das so ne Sache bei uns. 
Wir haben ein Motorboot
Wir Glücklichen!
Es ist meinem Mann sein Heiligtum, sein Ein und Alles...
Man muss sich das fast wie ein schwimmendes Wohnmobil vorstellen, mit Küche und kleinem Badezimmer und so.  
Und wenn es schön ist, verbringen oft ganze Weekends auf dem Wasser. 
Und deswegen sagt mein Mann immer: "Im Sommer laden wir niemanden ein. Da gehen wir aufs Boot. Wir können unsere Freunde im Winter wieder einladen."




Für mich ist das schlimm. 
Nicht schlimm aufs Boot zu gehen (obwohl ich sehr gerne auch das Kontrastprogramm habe), sondern schlimm, niemanden einladen zu dürfen.
Ich verstehe meinen Mann ja. 
Das ist nun mal ein teures Sommer- Hobby. 
Da muss man die schönen Tage nutzen.
Aber ich habe sehr gerne Gäste und kann es mir nicht vorstellen unsere Freunde erst in der kalten Jahreszeit wieder zu bekochen. 
Ich will unsere Freunde auch im Sommer einladen.




Natürlich nehmen wir auch ab und zu Freunde mit aufs Boot.
Aber das ist halt dann nicht das Selbe.
Da kann ich den Tisch nicht schön decken und kein Drei-Gänge-Menu kochen. 
Da ist dann alles ganz einfach, aber auch sehr schön.

Nun war dieses Wochenende (wie jedes Jahr an Pfingsten) eher schlechtes Wetter angesagt. 
Kein so gutes Wetter um auf den See zu gehen.
 Die Situation musste ich sogleich ausnutzen um mal wieder ordentlich Gäste einzuladen. :-)
Und so hatten wir bereits am Freitag Besuch. 
Zum Nachtisch gab es ein leckeres Tiramisutörtchen
So zu sagen ein Klassiker - neu interpretiert. 
Ich liebe Tiramisu, wir alle lieben Tiramisu. 
Ich mach es seit Jahren, aber bis Anhin hab ich es immer ganz klassisch in eine Auflaufform geschichtet. 

Die Herstellung in Törtchenform ist etwas aufwändiger als ein normales Tiramisu, weil man noch ein Biskuit bäckt. 
Aber ich finde, der Aufwand lohnt sich allemal. 





Für eine Form von 15 cm Durchmesser braucht es: 

Biskuitboden:
2 Eiweiß
1 Prise Salz
25 g Zucker

2 Eigelb
15 g Zucker
1/2 Pack Vanillezucker
Abrieb einer 1/2 Biozitrone
35 g Mehl
15 g Speisestärke
1/2 TL Backpulver


Und so wird's gemacht: 

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und den Boden der Springform mit Backpapier auslegen.
Die Eiweisse mit einer Prise Salz steif schlagen. 
Danach den Zucker unterrühren.
In einer separaten Schüssel die Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb cremig rühren. 
Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und unter die Eigelbmasse rühren. 
Eischnee unterheben. 
In die Springform füllen und ca. 17 Minuten backen. 
Stäbchenprobe machen und auf einem Gitter komplett auskühlen lassen. 


Crème
2 Eier
50 g Zucker
1 Biozitrone (Abrief & Saft)
500 Mascarpone (ich nehme immer den von Galbani)
2 dl starker Kaffee
2 EL Zucker
4 EL Amaretto
4 EL Cointreau
1,5 Pack Löffelbiskuit
3-4 EL Nesquik


Und so wird's gemacht:

Die Eigelbe mit 50 g Zucker schaumig schlagen. 
Die Zitrone waschen und die Schale in die Eier-Zucker-Masse reiben. 
Die halbe Zitrone auspressen und den Saft dazu geben. 
Den Mascarpone unterrühren. 
Das Eiweiss steif schlagen und vorsichtig unterheben. 

Kaffee bis und mit Cointreau in einem Suppenteller verrühren.
Nun das Biskuit waagrecht in der Mitte durchschneiden. 
Der untere Teil auf eine Tortenplatte legen und mit dem Kaffeemix beträufeln. 
Einen Drittel der Crème auf dem Boden verteilen.  
Die Löffelbiskuits ganz kurz beidseitig im Kaffeemix wenden und die Crème damit belegen. 
Erneut einen Drittel der Mascarponemasse auf den Löffelbiskuits verteilen. 
Den oberen Teil des Biskuits mit dem Kaffeemix beträufeln und mit der glatten Seite gegen oben auf die Crème legen.
Den ganzen Rand des Törtchens mit etwas Mascarponecrème einstreichen.  
Die Löffelbiskuits zurecht schneiden und rund herum an die Torte drücken. 
Mit einer Küchenschnur fixieren.
Zuletzt den Rest der Crème in einen Spritzsack füllen und auf das Biskuit spritzen.

Kurz vor dem Servieren das Ganze mit Nesquik bestreuen. 



Das Törtchen lässt sich gut einen Tag im Voraus zubereiten. 
Wir finden, es schmeckt sogar noch besser wenn es etwas durchziehen konnte. 

Gestern waren wir eingeladen und durften es uns gut gehen lassen. 
Heute haben wir erneut Gäste bei uns und ich will nun, wie bereits angekündigt, mit Holunder backen...
Deswegen verabschiede ich mich jetzt in die Küche. 
Solche Wochenende erfüllen mich übrigens mit einem enormen Glück. 
Ich genieße diese Stunden mit unseren Freunden sehr. 

"All the treasures of the earth can't replace a good friend."

Habt es fein!

Gabriela







30. Mai 2017

Frühling in der Flasche - Holunderblütensirup



Hallo ihr Lieben


Nun blühen die Holundersträucher und Bäume wieder und es duftet herrlich wenn man an ihnen vorbei geht. 
Ich kann gar nicht anders als ein paar Dolden zu sammeln und daraus Sirup zu machen. 
Und so hab ich auch dieses Jahr den Frühling in Flaschen konserviert.










Für 1 Liter Holunderblütensirup braucht es:

8 Blütendolden
1 Liter Wasser
1 kg Zucker
20 g Zitronensäure (gibt es in der Apotheke)

Und so wird's gemacht:

Die Blütendolden sammelt man bei schönem, am besten sonnigem Wetter. 
Damit alle kleinen Blüten offen sind und ihr volles Aroma entfaltet haben. 
Die Blüten nach dem Sammeln gut ausschütteln, von groben Stielen befreien und in 1 Liter Wasser 24 Stunden einlegen.
Danach die Blüten mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen und das Wasser durch ein Tuch in eine Pfanne giessen. 
Mit einem Kilo Zucker aufkochen.
Zum Schluss die Zitronensäure dazugeben. 

Den Sirup in ausgekochte Gläser / Flaschen einfüllen und gut verschliessen. 
Fertig sind die kleinen Mitbringsel aus der Küche. 
Der Sirup ist ein Jahr haltbar. 
Ist die Falsche mal offen, sollte sie im Kühlschrank gelagert werden. 







Die hübschen Fläschchen hab ich bei Pinkfisch bestellt. 
Die Etiketten sind eine Eigenkreation von mir. 

Ich werde meine kleinen Sirupflaschen bald schon verschenken. 
Ich hab sie als kleines Dankeschön für meine Fotoworkshop-Teilnehmerinnen gemacht. 
Der erste Workshop startet bereits in einer Woche, am Mittwoch 07.05.
Ich freue mich schon sooo fest. 
Es ist wirklich was anderes, ob man die Workshop-Frauen 2-3 Stunden oder einen ganzen Tag bei sich hat. 
An einem ganzen Tag entstehen immer wieder gute Gespräche, es werden viele Tipps und Tricks untereinander ausgetauscht und auch ich kann jeweils noch dazu lernen. 
Eine echte Bereicherung! 
Es hat übrigens noch zwei Plätze frei...
Mehr Infos hier

Mit einem Fläschchen hab ich aber noch was anderes vor.
Ich will am Wochenende daraus was backen...
Mal schauen ob das gut kommt. 
Falls ja, gibt es dann sicher hier das Rezept. :-)

Herzlichst

Gabriela




25. Mai 2017

Eine Erdbeertorte zum Muttertag



Guten Morgen ihr Lieben

Noch ist es ganz still hier im Hause G wie...
Eine Seltenheit. 
Deswegen zeig ich euch, bevor hier Leben in die Bude kommt, noch schnell dieses leckere Erdbeertörtchen. 
Ich hab es anlässlich des Muttertages gebacken. 
Ein Törtchen dass wunderbar in die jetzige Erdbeersaision passt.






Wir hatten an diesem Sonntag meine Eltern und Schwiegereltern bei uns zu Hause zum Brunch eingeladen.
Weil ich weiß, dass mein liebes Mami und auch mein liebes Schwiegermami es sehr schätzen, wenn ich den Tisch schön eindecke, habe ich mir dabei viel Mühe gegeben. 











Lange hab ich nun auf Schweizer Erdbeeren gewartet. 
Aber es war mir wichtig, Erdbeeren von hier zu kaufen. 
Die schmecken einfach besser und schonen die Umwelt. 
Als ich zu meinem Lieblingsblumenladen fuhr, um für die Mütter Blumen zu kaufen, sah ich, dass auf dem Erdbeerfeld die ersten Früchte bereits rot waren. 
Und tatsächlich war ein Wegweiser am Strassenrand platziert, der in Richtung Hof zeigte und auf dem stand "Erdbeeren". 




Das Törtchen ist so unheimlich lecker, dass ich euch das Rezept gerne weitergebe.

Weil wir am Vortag noch Gäste hatten, hab ich gleich zwei Torten gemacht. 
Die eine hatte einen Durchmesser von 15 cm, die andere von 18.
Das Rezept reicht also für 2 kleine Torten.  


Für den Biskuitboden braucht es: 

2 Eier
1 Prise Salz
60 g Zucker
40 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 Packung (40 g) Vanillepuddingpulver


Und so wird's gemacht:
Backofen vorheizen auf 160 Grad Umluft.
Die Eier trennen. 
Eiweiß mit Salz steif schlagen, und den Zucker einrieseln lassen. 
Danach das Eigelb unterrühren bis eine schaumige Masse entsteht.
Mehl, Backpulver und Vanillepuddingpulver in einer Schüssel mischen, auf die Eiermasse sieben und vorsichtig unterheben. 
Den Teig in die zwei mit Backpapier ausgelegte Springformen füllen und 15 - 20 Min. backen. 
Stäbchenprobe machen. 
Sobald nichts mehr am Stäbchen klebt, ist das Bisukuit genug gebacken. 
Aus dem Ofen holen und in der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 


Für die Quarkfüllung braucht es:

18 Blatt Gelatine 
800 g Quark (Mager- oder Rahmquark)
700 g Mascarpone 
100 ml Schlagsahne 
300 g Puderzucker 
3 Päckchen Vanillzucker 
Saft aus 1 Zitrone 
1-2 EL Frooggies Fruchtpulver Erdbeere
ca. 500 g frische Erdbeeren 
1 EL Zucker
gehackte Pistazien für die Garnitur (gibt's bei Migros)


Und so wird's gemacht: 

Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen. 
Quark, Mascarpone, Puderzucker, Vanillezucker und den Saft der Zitrone mit der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verrühren.
Je nach Geschmack 1- 2 EL Frooggies Fruchtpulver Erdbeere einrühren. 
Sahne aufschlagen und kühl stellen.
Die Hälfte der Erdbeeren waschen, rüsten, vierteln und in einer Schüssel mit 1 EL Zucker mischen. 
Die eingeweichte Gelatine gut ausdrücken und mit 2 EL der Quarkmasse in einer Pfanne
leicht erwärmen bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat. (Achtung, nicht zu heiß werden lassen). 
Danach durch ein feines Sieb zur Quarkmasse geben und gut umrühren. 
Zum Schluss die Sahne unterheben. 

Die Hälfte der Quarkmasse auf die Tortenböden gießen. 
(Es kann sein, dass sich das Biskuit etwas zusammengezogen hat, und nicht mehr ganz bis zum Rand der Form reicht. 
Weil ich keinen Tortenring zur Hand hatte, hab ich die Crème in derselben Form auf die Böden gefüllt und das hat gut geklappt.)
Die geschnittenen Erdbeeren darauf verteilen und danach mit dem Rest der Crème die Torte auffüllen. 







3-4 Stunden oder noch besser über Nacht durchkühlen lassen. 
Danach die Torte vorsichtig aus der Form holen und mit dem Rest der Erdbeeren, gehackten Pistazien und etwas Fruchtpulver Erdbeere von Frooggies garnieren.
Soooo lecker!

Ich freue mich übrigens sehr, dass Frooggies den exklusiven Rabattcode für meine Follower bis 31. Juli 2017 verlängert hat. 
Du musst im Onlineshop nur den Gutscheincode "gwie" eingeben und schon profitierst du von 10% Rabatt auf den Warenwert. 
Mittlerweile konnte ich schon viele von dem jungen Start-up-Unternehmen überzeugen und hab einige Rückmeldungen erhalten. 
Das freut mich und das Team von Frooggies natürlich sehr. 

Nun wünsch ich euch ein wunderbares, sonniges, langes Wochenende.

Herzlichst

Gabriela