19. März 2017

What the fruit is frooggies? {Himbeerquarktorte mit Frooggies}





Heute waren wir zu einem Geburtstags-Brunch einer Freundin eingeladen. 
Und weil die Gastgeberin ein ganz großer Fan von meinen Torten und meinem Gebackenem ist, war klar, dass ich eine Torte mitbringe. 

Eine Himbeerquarktorte sollte es sein. 
Dieses Mal hab ich aber mal was Neues ausprobiert. 


Frooggies!

Kennt ihr das?
Bis vor Kurzem hatte ich noch keine Ahnung davon. 
Weder hatte ich davon gehört noch irgendwo etwas gesehen oder gelesen.

Zum Glück hat sich das aber kürzlich geändert. 
Eine liebe Freundin brachte mich nämlich darauf. 
Sie schwärmte in den höchsten Tönen von Frooggies. 
Und weil sie von Frooggies und dessen Inhabern so begeistert war, wollte ich das unbedingt auch ausprobieren. 





Frooggies ist ein junges, sympatisches Familienunternehmen aus Vaduz, welches Früchte gefriertrocknet und dann zu Pulver mahlt. 
Dank der schonend Herstellung bleiben die Nährstoffe, Vitamine sowie das Aroma und die Farbe erhalten. 
Die Fruchtpulver kommen komplett ohne jegliche Trägerstoffe, Geschmacksverstärker oder zusätzlichen Zucker aus. 
Also ein reines Naturprodukt ohne Zusatzstoffe.
Überall dort wo frische Früchte rein kommen, kann man auch das Fruchtpulver von Frooggies verwenden.  
Das supertolle daran ist, dass Früchte essen noch nie so einfach war. 
Früchte waschen, schälen und schnippeln fällt komplett weg. 
Und schimmeln können sie dir auch nicht mehr. 


Grad mit den frischen Himbeeren ist es ja so eine Sache...
Das ist euch sicher auch schon passiert, da kauft man frische Himbeeren und am nächsten Tag sind einige innen bereits mit Schimmelpilz befallen. 
Das nervt mich dann jedes Mal extrem. 
Nun hab ich dieses Problem in Zukunft nicht mehr. 










Die Himbeerquarktorte gehört zweifelsfrei zu meinen Lieblingstorten. 
Sie ist so fruchtig und nicht allzu süß und einfach optisch ein Knaller.
Vom Aufwand her gehört sie leider eher zur Sorte "sehr großer Aufwand". 
Der lohnt sich aber und für jemanden, der meinen Aufwand auch so schätzt, mach ich das sehr gerne. 

Es ist übrigens eine No-backing-Torte die ich in einer Form von 18 cm Durchmesser gemacht habe und kann ohne Probleme bereits einen Tag vorher gemacht werden.

Dazu braucht es:

 12 Chocolat Cookies (ich kaufe meine bei Migros) 
100 g geschmolzene Butter 


18 Blatt Gelatine 
800 g Quark 
700 g Mascarpone 
100 ml Schlagsahne 
300 g Puderzucker 
3 Päckchen Vanillzucker 
Saft aus 1 Zitrone 
3-4 EL Frooggies Fruchtpulver Himbeere 

Schokoguss: 
250g Sahne 
25 g Kokosfett 
250g gehackte Schokolade (Zartbitter) 


Und so wird's gemacht:

Die Chocolat-Cookies in kleine Stücke brechen und im Blitzhacker mahlen. 
Butter schmelzen und die Keksbrösel dazu geben. 
Gut umrühren damit eine kompakte Masse ensteht. 
Danach das Ganze in eine Kuchenform geben und schön glatt streichen.
In den Kühlschrank stellen.

6 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 

Sahne aufschlagen und kühl stellen.
Quark, Mascarpone, Puderzucker,
Vanillezucker und den Saft der Zitrone mit der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verrühren.

Die Quarkmasse Dritteln. 
In die erste Portion 2-3 EL Frooggies Fruchtpulver Himbeere einrühren. 
Der zweiten Portion 1 EL Frooggies Fruchtpulver Himbeere unterrühren. 

Die erste (dunkelste Portion) bereitstellen, die restlichen zwei
Portionen in den Kühlschrank stellen. 

Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in einer Pfanne
auflösen (nicht zu heiß). 
Danach mit der bereitgestellten Portion zügig verrühren.
1/3 der kaltgestellten Sahne dazugeben, nochmals umrühren und danach auf den Tortenboden gießen. 

Nun muss das Ganze ca. eine Stunden kühl gestellt werden, damit die Masse geliert. 
Ist die Masse fest, kann mit der nächsten Schicht fortgefahren werden. 

Also erneut 6 Blatt Gelatine einweichen. 
Und den gleichen Vorgang mit der nächsten Portion Quarkmasse wiederholen.
Die Quarkmasse in die Tortenform gießen und wieder ca. 1 Stunde warten bis die Masse fest ist.
Das Gleiche zum Schluss mit der letzten Portion Quark wiederholen. (Gelatine nicht vergessen)

Über Nacht durchkühlen.




Am nächsten Tag die Torte vorsichtig aus der Form holen und auf eine Tortenplatte stellen. 

Für den Guss die Sahne mit dem Kokosfett über einem Wasserbad erhitzen.
Vom Herd ziehen, die gehackte Schokolade dazugeben und alles miteinander glatt rühren. 
Guss eine halbe Stunde abkühlen lassen, danach gut durchrühren und die Torte damit überziehen. 
Wie das geht hab ich dir hier kürzlich erklärt.

Wer mag kann nun den Rest des Gusses mit ca. 100 g Butter aufschlagen, das Ganze in ein Spritzbeutel mit Tülle füllen und dekorativ auf die Torte aufspritzen.
Als Sahnehäubchen kann man noch Macarons oben drauf setzen. 
Die hab ich übrigens gefüllt mit einer Butter-Puderzucker-Frooggies Himbeere-Mischung. 
Yummi!





Ich bin wirklich begeistert von Frooggies und kann es jedem empfehlen. 
Und wenn du nun auch Lust bekommen hast Frooggies auszuprobieren, dann schau doch gleich bei www.frooggies.com vorbei. 
Wenn du dann dort im Onlineshop den Gutscheincode "gwie" eingibst, profitierst du von 10% Rabatt auf den Warenwert. 
Toll oder?
Der Gutscheincode ist gültig bis 30. April 2017.

Mit dem Fruchtpulver kann man ausser Quarktorten und Macarons noch so einiges verfeinern. 
Wie wär's z.B. mal mit einem Smoothie? 
Viele Rezeptideen findest du übrigens auch auf der Homepage von Frooggies. 
Vorbeischauen lohnt sich.

Nun wünsch ich dir einen gemütlichen Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche. 

Herzlichst

Gabriela










16. März 2017

Süßes für den Kreativ-Workshop "Ostern"

Hallo ihr Lieben

Die Zeit rennt und rennt. 
Es läuft grad so unheimlich viel bei mir, dass ich kaum noch zum Bloggen komme. 
Aber ihr kennt so Zeiten sicher alle auch. 


In den letzten zwei Wochen fanden bei mir erneut Workshops statt.
Dieses Mal waren es jedoch Kreativ-Workshops zum Thema Ostern und keine Fotoworkshops.
Es wurde fleißig gestrichen, gestempelt, gestanzt, gequatscht und natürlich auch gegessen. :-)
Es war schön so viele kreative und aufgestellte Frauen bei mir zu haben. 


Als kleines Give-Away hab ich jeder von ihnen zwei Osterhasencookies gebacken, mit Zuckerglasur hübsch verziert und schön eingepackt.







Bei Facebook  und Instagram hab ich die Bilder der Cookies bereits gezeigt und bei FB ebenfalls ein kleines Tutorial (mein 1.) gepostet wie man die Glasur am besten aufträgt.

Ich hab die Kekse schon einige Male gemacht. 
Und weil erneut so viele nach dem Rezept gefragt haben, kommt es hier noch mal:


Für die Kekse braucht es:

250 g Butter (zimmerwarm)
200 g weisser Zucker
2 Eier
2 TL Vanille-Extrakt
450 g Mehl
0.5 TL Backpulver 
1 TL Salz


So wird's gemacht:

Ofen auf 180 Grad vorheizen. 
Mit der Küchenmaschine Butter und Zucker glatt rühren. 
Eier und Vanille hinzufügen, danach auch das Mehl, Backpulver und Salz. 
Den Teig zugedeckt für mindestens eine Stunde (oder besser über Nacht) aufgehen lassen. 
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 5 bis 8 Millimeter dick ausrollen und die Kekse ausstechen. 
Die Cookies auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (2 Zentimeter Abstand) und Sechs bis Acht Minuten backen. 
Auf einem Tortengitter vollständig abkühlen lassen.





Für die Glasur (Icing) braucht es: 

1.5 EL Eiweiss-Pulver (oder 1,5 Eiweiss)
250 g gesiebten Puderzucker
6 EL Wasser
rosa Lebensmittelfarbe

Eiweiss-Pulver, Puderzucker und Wasser bei niedriger Drehzahl für mindestens zehn Minuten schlagen, bis die Masse schön weiß und zähflüssig ist. 
Das Icing kann nun portioniert, mit Lebensmittelfarbe eingefärbt und in eine praktische Icing-Flasche oder einen Spritzsack mit ganz kleiner Öffnung abgefüllt werden. 
Zuerst die Konturen der Cookies mit dem Icing nachzeichnen. 
Danach das Innere ausfüllen.

Es braucht etwas Zeit, Konzentration und eine ruhige Hand.
Aber selbst meine Kinder können das schon ganz gut und freuen sich immer sehr wenn sie mithelfen dürfen. 
Die glasierten Kekse lässt man dann gute 5 Stunden, oder besser über Nacht, trocknen. 


Danach kann man sie in kleine Zellglas Beutel verpacken. 
Die gibt es auch bei Bakeria hier
Und mit einer schön bestempelten Etikette versehen.






Nebst den Hasen-Cookies hab ich für die kreativen Frauen aber auch noch was anderes gebacken. 
Für die Teilnehmerinnen von letzter Woche gab es einen himmlisch leeckeren Schokoladencrème-Kuchen





Viele der Workshop-Teilnehmerinnen haben den Kuchen in den höchsten Tönen gerühmt.
Und ich hab den Mädels versprochen, dass ich das Rezept bei Gelegenheit noch auf den Blog stelle. 
Versprochen ist versprochen und so kommt auch dieses Rezept nun hier noch: 

Für den Schokoladencrème-Kuchen braucht es:

200 g Chocolat Cookies (ich kaufe meine bei Migros)
55 g Butter
100 g Zartbitterschokolade (Suprême 78% Cacao von Migros) 
70 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Maisstärke
2 Eigelb
350 ml Vollmilch
1 TL Vanillepaste
300 ml Crème Double

Schokoladen-Späne und Kakaopulver zum Bestreuen. 
Selbst gemachte Baisers als Deko. 

Und so wird's gemacht: 

Ofen auf 150 Grad vorheizen. 
Die Chocolat-Cookies in kleine Stücke brechen und im Blitzhacker mahlen. 
40 g Butter schmelzen und die Keksbrösel dazu geben. 
Gut umrühren damit eine kompakte Masse ensteht. 
Danach das Ganze in eine Tartform geben und schön glatt streichen. 
In der Mitte des vorgeheizten Ofens 10 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen. 

In der Zwischenzeit die Schokolade hacken. 
Eigelb und Vollmilch in einer Pfanne mit dem Schneebesen verquirlen. 
Danach Zucker, Salz und Maisstärke hinzugeben.
Nun wird das Ganze auf mittlerer Stufe erhitzt und ständig gerührt bis die Masse eindickt. 
Hier braucht es etwas Geduld, denn dies geschieht erst etwa nach 10 Minuten. 
Wichtig ist dabei, dass die Masse nicht kocht. 
Sonst gerinnt das Ei. 
Ist die Masse eingedickt, nimmt man den Topf vom Herd und gibt die gehackte Schokolade dazu.
Nun den Rest der Butter und Vanillepaste hinzufügen und rühren bis die Masse glatt ist. 
Die Schokoladencrème bei Zimmertemperatur 45 Minuten auskühlen lassen und gelegentlich umrühren. 
Danach die Crème auf den Keksboden geben, glatt streichen und über Nacht kühl stellen. 
Vor dem Servieren den Kuchen vorsichtig aus der Form holen. 
Crème Doubel glatt rühren und auf dem Kuchen verstreichen. 
Mit Schokoladen-Späne, Kakaopulver und Baisers verzieren. 





Achtung!
Extreme Suchtgefahr!
Nicht geeignet für alle die grad an einer top Bikini-Figur arbeiten... ;-)
Allen anderen wünsch ich viel Spaß beim Nachbacken und ein guter Genuss. 

Herzlichst

Gabriela



















1. März 2017

Nutella-Haselnuss-Espressotorte für den Foodstyle-Fotoworkshop


Hallo ihr Lieben

Vor einer Woche fand der zweite Foodsyle-Footworkshop statt. 
6 top motivierte Frauen waren an diesem Tag bei mir zu Hause und haben nach einer kurzen theoretischen Einführung an zwei unterschiedlichen Sets hübsche Törtchen und anderes ins rechte Licht gerückt. 

Es war ein wunderbarer Tag, zumal drei Mädels dabei waren die ich bereits kannte. 
Alle drei sind Bloggerinnen und so hatten wir beinahe ein kleines Bloggertreffen. 
Mit von der Partie war Simone mit ihrem Blog Rösi, Miri Weber mit ihrem Blog Zaubersterne, und Jacqueline vom Blog Labelle Pastel. 

Ihr könnt euch vorstellen, dass ich leicht nervös war vor dem Kurs. 
Meine Ansprüche an das "Fotomodell" waren dementsprechend hoch. 
Die Torte musste einfach top aussehen. 
Und ich glaub das ist mir geglückt. 
Oder was meint ihr? 

Ich finde, sie ist so richtig, richtig fotogen. 
Und das Beste? 
Sie sieht nicht nur super aus, sondern schmeckt auch so.







Und weil die Torte so lecker ist, gibt es heute auch das Rezept für euch. 

Für diese Torte sollte man sich genügend Zeit einplanen, denn sie ist aufwändig. 
Aber der Aufwand lohnt sich. 
Und sie lässt sich prima vorbereiten und schmeckt auch 1 oder 2 Tage später noch ganz wunderbar. 

Für eine Form von 15 - 18 cm Durchmesser braucht es: 

Böden
200 g gemahlene Haselnüsse
150 g Halbweissmehl
1,5 EL Backpulver
1 Prise Salz
125 g Butter (zimmerwarm)
180 g Zucker
3 Eier
125 ml Espresso
125 ml Vollmilch

Frosting
250 g Butter (zimmerwarm)
150 g Nutella
80 g Puderzucker
2 EL Nescafé Instant Pulver

Schokoladenglasur
75 g Zartbitterschokolade (mind. 70%)
35 g Butter

wenig Kakaopulver 





Und so wird's gemacht: 

Für die Tortenböden den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und den Boden der Form mit Backpapier belegen. 

Gemahlene Haselnüsse, Mehl, Backpulver und Salz mischen. 
Butter und Zucker in einer separaten Schüssel schaumig schlagen. 
Die Eier eins nach dem anderen in die Butter-Zucker-Mischung rühren. 
Espresso und Milch mischen. 
Die Espressomischung abwechslungsweise mit der Mehlmischung der Eimasse hinzufügen und zu einem glatten Teig rühren. 
Den Teig in die Form füllen und 35- 40 Minute backen. 
Stäbchenprobe machen. 
Den Boden in der Form etwas abkühlen lassen. 
Danach in der Form auf ein Schneidebrett stürzen und komplett auskühlen lassen. 
Ist der Boden ausgekühlt, wird die Form vorsichtig entfernt und der Boden waagrecht in drei gleich grosse Stücke geschnitten. 

Für das Frostig alle Zutaten gut miteinander verrühren und in einen Spritzsack mit Tülle (ich hab eine gedrehter Sterntülle verwendet) geben. 

Nun den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und ein Viertel des Frostings aufspritzen und gleichmäßig verstreichen. 
Den Vorgang mit dem zweiten und dritten Boden wiederholen. 
Zum Schluss den Kuchen mit einer dünnen Schickt Frosting komplett einstreichen und eine halbe Stunde im Kühlschrank hart werden lassen. 
Danach den Kuchen erneut mit einer Schicht Frosting mit Hilfe eines Teigspachtels einstriechen und kühl stellen. 
Der selbe Vorgang noch ein drittes Mal wiederholen. 






Für die Schokoladenglasur die Schokolade grob hacken und in einer Pfanne zusammen mit der Butter bei niedriger Temperatur schmelzen. 
Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und immer mal wieder umrühren. 

Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und mit Hilfe eines Löffels die Schokoladenglasur vorsichtig am Rand der Torte verteilen so dass sie am Rand runter läuft. 









Danach die Glasur in die Mitte der Torte gießen und alles mit einer Winkelpalett bis zum Rand streichen, damit die ganze Torte oben bedeckt ist. 
Die Glasur abkühlen lassen. 
Zum Schluss den Rest des Frostings dekorativ auf die Torte aufspritzen und etwas Kakaopulver darüber streuen. 









Ich muss zugeben, dass ich die meisten der Fotos die ihr hier seht, bereits am Tag vor dem Workshop gemacht habe. 

So konnte ich in Ruhe fotografieren und am Mittwoch dann den Mädels den Vorrang lassen und mich auf meine Aufgabe als Coach konzentrieren. 
Einige wenige Bilder vom Mittwoch sind aber dabei. 
Und wenn ihr nun bei den anderen Mädels vorbei schaut, dann entdeckt ihr sicher, dass sich die Bilder teilweise sehr ähneln weil wir ja das identische Set hatten.  

Die beiden Foodstyle-Fotoworkshops haben mega Spaß gemacht und die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen waren durchs Band weg sehr positiv.
Das hat mich so gefreut und spornt mich an, weitere Foodstyle-Fotoworkshops anzubieten. 







Zum Schluss möchte ich euch noch zwei Dinge ans Herz legen:
Habt den Mut euren eigenen Weg zu gehen.
Nur so entwickelt man einen eigenen Stil und wird dadurch einzigartig. 
"Be a voice, not an echo."


Und vergesst nicht:
"Es wird nicht einfacher, wir werden nur besser."
Also üben, üben, üben.


  
In dem Sinn wünsch ich euch viel Spaß beim Nachbacken & Fotografieren.

Herzlichst

Gabriela










PS Dank ein paar lieben Mädels die mich immer wieder dazu ermuntert haben, hab ich es nun endlich auch zu Instagram geschafft. 
Juhui!
Ihr findet mich unter gwiegabriela.